Kindergärten in der Gemeinde Jork

Jork Kinder 0-3 Jahre: 321, Kinder 3-6,5 Jahre: 41. Wer sein Kind anmelden möchte, findet bei der Gemeinde Jork online einen Anmeldebogen für Kitas und Krippe.

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Kindergärten in Jork/Mitte




Kitas in den Außengebieten der Gemeinde Jork



Kindertagespflege in der Gemeinde Jork


Krippe/Kita/Hort - Zukunft der Gem. Jork


Achtung eine wichtige Hortumfrage gab es im Februar 2013 in Jork! Auch danach sollte unbedingt ein Bedarf sofort angemeldet werden. Auch wenn es Jahre im voraus ist. Nur dann kann rechtzeitig reagiert werden. Es besteht ein Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung von Schulkindern bis 14 Jahren. mehr.... 

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Kostenloses Mittagessen im Hort

Landkreis Cuxhaven geht mit gutem Beispiel voran!

Andrea Sundermann und Elke Twesten Landtagsabgeordnete in Niedersachsen und Landratskandidatin im Landkreis Stade
Andrea Sundermann und Elke Twesten Landtagsabgeordnete in Niedersachsen und Landratskandidatin im Landkreis Stade

"Der Landkreis Stade steht in der dringenden Pflicht allen Kindern die gleichberechtigte Teilnahme am Mittagessen im Hort zu garantieren und muß sich schnell ein Beispiel am Landkreis Cuxhaven nehmen" erklärte Elke Twesten, die sich als Landrätin am 25. Mai 2014 im Stade zur Wahl stellt.

 

Landkreis Stade verweigert bisher die Kostenübernahme

 

Der Landkreis Stade sieht trotz der Proteste von Eltern und Hortleitungen bisher keinen Handlungsbedarf. Damit handelt er anders als der Landkreis Cuxhaven zum Nachteil bedürftiger Kinder. Der Sozialausschuss des Landkreises Cuxhaven hatte beschlossen, die Kosten des Mittagessens für bedürftige Familien zu übernehmen, die wegen der rechtlichen Änderungen nun nicht mehr vom Bildungs- und Teilhabepaket profitieren können.

 

 

Alle Horte im Landkreis Stade sind betroffen

 

Andrea Sundermann ehemaliges Vorstandsmitglied der niedersächsischen Kita-Landeselternvertretung sowie Leiterin und Lehrerin im Hort Tintenklecks in Jork hatte das Gespräch mit der Landtagsabgeordneten und Landratskandidatin Elke Twesten gesucht. Zum einen sei es laut Andrea Sundermann grundsätzlich nicht nachvollziehbar, dass das Schulessen in der Ganztagsschule kostenlos sein, aber das Essen in Gemeinden, die ein erfolgreiches Hortangebot anbieten, von den Eltern bezahlt werden müsse.

 

Unerträglich sei zum anderen aber vor allem die plötzliche Benachteiligung der Horte, wenn seit dem 1. Januar 2014 keine Förderung des Mittagessens in Horten durch das Bildungs- und Teilhabepaket mehr erfolgt. Der Landkreis Stade sehe hier zu Unrecht bisher keinen Handlungsbedarf. Sehr erfreut zeigte sich Andrea Sundermann daher über die Zusage von Elke Twesten sich für die gleichberechtigte Teilnahme aller Kinder an einem  gemeinsamen und gesunden Mittagessen auch auf Landesebene einzusetzen. "Ein gemeinsames Mittagessen ist überaus wichtig für die Sozialisation der Kinder" erklärte die Mutter von drei Töchtern, die sich selbst jahrelang als engagierte Elternvertreterin für die Interessen der Kinder in Kita und Schule eingesetzt hat. "Hier zeigt sich wie ernst ein Landkreis die Chancengleicheit der Kinder nimmt.", betonte Elke Twesten. 

 

 

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Hort mit Inklusion

Luis kann nun in den Hort, wie das Stader Tageblatt am 24. Juli 2013 berichtet: "Ohne die vier bisher vom Sozialamt mit 350 Euro monatlich finanzierten heilpädagogischen Zusatzstunden wollte das DRK Luis Betreuung nicht mehr übernehmen; zudem wünschte es, damit künftig eine bereits im Hause tätige Heilpädagogin aufzustocken. Das Sozialamt hielt die Zusatzstunden im Grundsatz nicht für notwendig, zumal es für Luis bereits eine FSJ-Kraft als Schul- und Hortbegleitung stellt. Eine Amtsärztin hatte diese Einschätzung bestätigt. Zur Erleichterung der Mutter, die sonst nicht gewusst hätte, wo sie Luis unterbringen soll, sind die Zusatzstunden dennoch genehmigt worden."

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Ein Hortplatz für Luis

Luis darf nicht aus dem Hort ausgegrenzt werden

Inga König-Kortmann mit Luis kämpft für Hort, Foto: Anping Richter
Inga König-Kortmann mit Luis kämpft für Hort, Foto: Anping Richter

„Ob die Zusatzstunden notwendig sind, will ich nicht beurteilen“, sagt Inga König-Kortmann. Aber sie will darum kämpfen, dass Luis weiter in Estebrügge zur Schule und zum Hort gehen kann: „Ich verstehe nicht, dass Luis im Zeitalter der Inklusion zugemutet werden soll, seine gewohnte Umgebung und seine Freunde zu verlassen – das ist Ausgrenzung.“ Sie wisse, dass ihr Sohn im Landkreis Stade in Sachen Inklusion im Hort ein Präzedenzfall ist und sich die Verhandlungsparteien deshalb schwer tun, einzulenken: „Aber Luis wird ganz sicher nicht der letzte Fall bleiben.“ Tageblatt

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Krippenplatzbedarf höher als erwartet!

In Jork fehlen Krippenplätze

In Jork ist der Notfall eingetreten, der Bedarf an Krippen- und Kindergartenplätzen ist viel höher als erwartet. Nun soll der Kindergarten Jorkerfelde weitergenutzt werden, obwohl er als inzwischen nicht mehr zeitgemäß galt. Ein Umbau steht deshalb bevor...die Zeit drängt.

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