Mehr Musik für Kinder

Musikunterricht fördert die soziale und emotionale Intelligenz

Stader Tageblatt 14.02.2014: Ein eigenes Instrument zu spielen ist cool. Dore Andersen plädiert daher für den Musikunterricht an Schule und Kitas: "Von Fachleuten hört man immer wieder, wie wichtig es ist, dass Kinder ein Musikinstrument erlernen. Ungefähr ab dem fünften Lebensjahr seien Kinder reif genug dafür. Dabei kommt es weniger auf das musikalische Gespür, sondern viel mehr auf Geduld, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit an. Das Spielen eines Musikinstruments fördert auch das soziale und emotionale Lernen. Ich höre immer wieder, dass sich Lehrer und Erzieher über die Aggressivität von Kindern und Jugendlichen beklagen. Deshalb finde ich es wichtig, dass Kinder Musikunterricht in der Schule haben....."

 

Leider werde inzwischen am Musikunterricht gespart und so gebe es für viele musikinteressierte Schüler  keinen anderen Weg, als sich privat um die Musikbildung zu kümmern. Das ist sehr schade, denn viele Familien können den Kindern keinen Musikunterricht finanzieren oder ein Instrument kaufen. Und auch Schüler, die sich nicht für Musik interessieren, erlernen somit keine musikalischen Grundlagen. Dore Andersen spielt seit vielen Jahren Klavier und nimmt Tanz- und Gesangsunterricht. Aus eigener Erfahrung möchet sie daher ermuntern:

 

"Gerade in der heutigen Zeit, in der Unterhaltungsmedien eine große Rolle spielen, ist es schön, wenn die Kinder nicht nur vorm Computer herumhängen, sondern auch ein Hobby in der realen Welt haben, das sie in vieler Hinsicht fördert." 

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Frauenberufe werden zu gering bezahlt

Betroffen sind nicht nur Hebammen und Erzieherinnen.....

"Die Zeit" Oktober 2013: "In Deutschland werden jedoch Tätigkeiten, die mit Kindern und (werdenden) Müttern zu tun haben, beschämend schlecht entlohnt. Die miesen Einkommen von Erzieherinnen sind ein Beispiel hierfür. Der Umgang mit Hebammen ist ebenfalls exemplarisch. Dennoch tragen Politiker das Wort Bildung ständig auf den Lippen und wiederholen die Dringlichkeit der Investition in die Kinder mantrahaft.

 

An der tief verankerten Geringschätzung von Kindern und für diejenigen, die sich in der Familie oder beruflich um sie kümmern, rütteln sie hingegen nicht. So wird sich die Geburtenrate, die doch nur numerischer Ausdruck oft unbewusster, gesellschaftlicher Wertigkeiten und Prioritätensetzungen ist, nicht anheben lassen. Stattdessen schieben viele Politiker lieber den Frauen, insbesondere Akademikerinnen, die Schuld in die Schuhe für den Abwärtstrend in der demografischen Kurve." mehr...

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Kindianer

Naturerlebnisse für Kinder und spannende Geburtstagsfeiern

Der Kindianerland Naturnachmittag "Natur-Kinder" Dies ist ein besonderes Angebot vom Kindianerland für Euch. Einmal im Monat gibt es einen Naturnachmittag an dem wir der Natur und den Tieren etwas Gutes tun. Wir bereiten z.B Vogelfuttertöpfe für den Winter vor, sammeln Muell, bauen eine Igelburg zum überwintern usw. Der Kostenbeitrag von 3€ kommt Kindianerland "NATUR-KINDER" zugute und wird z.B. für Material für Fledermauskästen, Insektenheime, und Fühlkästen für einen Naturlehrpfad verwendet. Erwachsene, die Lust haben, ehrenamtlich dieses Projekt zu unterstützen, sind herzlich willkommen! Fragen und Anmeldung bitte an Ute zum Felde Telefon 04142-812099 email u.z.felde@gmx.de

 

Aber Kindianderland bietet noch viel, viel mehr....

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Barfuss- und Naturerlebnispark Egestorf

Die Füße werden beim Barfussgehen schnell warm

Der Barfuß- und Naturerlebnispark Egestorf lohnt den Weg in die Lüneburger Heide. Sie werden Ihre Sinne neu spüren und die Reize der Natur in  einer schönen Anlage erleben! Gönnen Sie sich eine Erholung für Ihre gestressten Füße und laufen Sie über Steine, Mulch, Rinde, Gras, Wasser, Erde, Kiesel, Sand, Lehm, Holz, Moor, Glas...Schon über 250.000 Besucher haben den Park besucht!

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Weibliche Rollenvorbilder für Mädchen

Pinkstinks ist eine Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Diese „Pinkifizierung“ trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen, und Pinkstinks möchte diesem Trend entgegenwirken. Wir werben für ein kritisches Medienbewusstsein, Selbstachtung, ein positives Körperbild und alternative weibliche Rollenbilder für Kinder. Am 1. September 2013 soll in Berlin die weltweit erste Großdemonstration gegen Seximus in der Werbung stattfinden


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